Wie oft hast du dir nach einem großartigen Spiel gedacht: "Das müsste ich eigentlich mal aufschreiben"? Und wie oft ist es dann tatsächlich passiert? Eben. Spielegeschichte im Kopf zu tragen ist anstrengend – und Stunden ins Formulieren eines Reviews zu stecken, wenn der nächste Pile of Shame schon ruft, ebenso.
Genau hier setzt die Review-Funktion an: Du gibst deine ehrlichen Eindrücke, Wertungen und Stichpunkte ein – den ausformulierten Reviewtext bekommst du anschließend von einer KI. Schnell, strukturiert, und vor allem auf Basis dessen, was du wirklich erlebt hast.
Wie es funktioniert
Der Weg vom ersten Eindruck zum veröffentlichten Review ist bewusst klar strukturiert und gliedert sich in zwei Phasen: deine Eingabe und die anschließende Veredelung.
1. Du füllst den Review-Wizard aus
Der Wizard führt dich in sieben übersichtlichen Schritten durch alle relevanten Aspekte eines Spiels:
- Gesamtwertung – ein Slider von 0 bis 100, in Fünferschritten.
- Pros & Cons – was hat dir gefallen, was nicht? Stichpunkte reichen vollkommen.
- Detailwertungen – Sterne für Gameplay, Story, Artstyle, Atmosphäre, Sound und Musik, jeweils mit optionaler Notiz.
- Gefühle – wähle aus verschiedenen Emotionen wie Spaß, Spannung oder Nostalgie und beschreibe optional, was das Spiel mit dir gemacht hat.
- Technik, Zeit & Empfehlung – wie war der technische Zustand, wie viele Stunden hast du investiert, wem würdest du das Spiel empfehlen?
- Freitext – wenn du selbst formulieren möchtest, ist Platz dafür.
- Zusammenfassung – ein letzter Blick auf alle deine Eingaben, bevor du absendest.
Pflichtfelder sind nur die Gesamtwertung und die Pros. Alles andere ist optional – je mehr du ausfüllst, desto reichhaltiger wird das Ergebnis.
2. Prüfung, KI-Formulierung, redaktionelles Polieren
Nachdem du auf "Absenden" geklickt hast, geht es im Hintergrund weiter:
- Deine Eingaben werden geprüft und freigegeben.
- Eine spezialisierte KI erstellt auf Basis deiner Stichpunkte einen sauberen Reviewtext mit Titel, Topline, Teaser, Lead und ausführlichem Body.
- Das Ergebnis wird redaktionell gegengelesen und nachgeschliffen, bevor es online geht.
- Erst dann erscheint dein Review öffentlich auf deiner Bibliotheksseite.
Aber ist das nicht alles nur AI-Slop?
Eine berechtigte Frage – und eine, die ich mir selbst gestellt habe. Das Netz wird seit einiger Zeit mit generischen, hohlen KI-Texten geflutet, die niemand wirklich lesen will. Hier wird bewusst ein anderer Weg gegangen:
Die KI erfindet nichts – sie formuliert nur
Klassischer AI-Slop entsteht, wenn man eine KI bittet: "Schreib mir ein Review über Spiel XY." Das Ergebnis ist Allgemeinplatz, oft mit erfundenen Details. Hier funktioniert das anders: Die KI bekommt deine konkreten Wertungen, deine Pros und Cons, deine emotionale Reaktion, deine Spielzeit, deinen Eindruck zum technischen Zustand. Sie hat also echte Substanz, mit der sie arbeitet. Sie denkt sich nichts aus – sie bringt deine Gedanken in Form.
Rohwerte bleiben unsichtbar – nur die Veredelung wird gezeigt
Deine eingegebenen Stichpunkte, Notizen und Häkchen erscheinen niemals direkt in der öffentlichen Review. Sie dienen ausschließlich als Grundlage für die Textgenerierung. Sichtbar bleiben am Ende die Wertungen (Gesamtscore, Sterne, Empfehlung) sowie der ausformulierte Reviewtext – kein Datenbank-Dump und keine Stichpunktwüste.
Redaktionelle Kontrolle vor der Veröffentlichung
Jedes Review durchläuft eine manuelle Prüfung, bevor es online geht. Stilbrüche, Wiederholungen oder Stellen, an denen die KI danebenliegt, werden korrigiert. Was am Ende veröffentlicht wird, ist ein Text, hinter dem du stehen kannst.
Du behältst die Hoheit über deine Meinung
Die Wertungen kommen von dir. Die Pros und Cons kommen von dir. Die Emotionen kommen von dir. Die KI ist Werkzeug, nicht Autor. Sie übersetzt deine Gedanken in flüssigen Text – nicht mehr und nicht weniger.
Was du davon hast
- Du baust deine eigene Spielebibliothek auf – mit echten Wertungen, echten Eindrücken und einer wachsenden Historie deiner Gaming-Erlebnisse.
- Du investierst Minuten statt Stunden – Stichpunkte reichen, den Rest erledigt die KI.
- Du bekommst lesbare Texte – keine Stichwortlisten, sondern Reviews, die man tatsächlich lesen möchte.
- Du sparst dir die Schreibblockade – wenn du weißt, was du sagen willst, aber nicht, wie, ist genau dieser Schritt erledigt.
Bereit, loszulegen?
Meld dich an und leg dein erstes Review an. Du musst nichts perfekt formulieren – nur ehrlich sein. Den Rest übernimmt die KI.
Weil deine Zeit fürs Zocken da ist. Nicht fürs Formulieren.
